Verbundprojekte

CROSSING

Mehr als 65 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Kryptographie, Quantenphysik, Systemsicherheit und Softwaretechnik arbeiten im Sonderforschungsbereich (SFB) CROSSING zusammen und betreiben sowohl Grundlagen- als auch anwendungsorientierte Forschung. Das Ziel ist es, Sicherheitslösungen zu entwickeln, die auch in der Zukunft sichere und vertrauenswürdige IT-Systeme ermöglichen.

Die TU Darmstadt kooperiert im SFB CROSSING mit der Universität Duisburg-Essen, der Universität Paderborn sowie dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt.

CROSSING wird seit 2014 als Sonderforschungsbereich der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Das Programm ist auf bis zu zwölf Jahre ausgelegt. Die DFG fördert mit ihrem Programm der Sonderforschungsbereiche langfristig angelegte Forschungseinrichtungen an Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fächerübergreifend zusammenarbeiten. Die Projekte müssen eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität auf international kompetitivem Niveau nachweisen. Die Förderung ermöglicht es Hochschulen, innovative und anspruchsvolle Forschungsvorhaben auf international wettbewerbsfähigem Niveau zu realisieren. Sonderforschungsbereiche bestehen aus einer Vielzahl von Teilprojekten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, die eng zusammenarbeiten.

Webseite CROSSING

Erklärvideo: Der Sonderforschungsbereich CROSSING

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Weitere Informationen

Die DFG hat im Mai 2018 die zweite Förderphase für den SFB CROSSING bewilligt. Von 2018 bis 2022 wird das Projekt mit weiteren rund 10 Millionen Euro gefördert. Danach ist eine Bewerbung für eine dritte Phase möglich.