IUNO - Nationales Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0

IUNO

Nationales Referenzprojekt IT-Sicherheit in der Industrie 4.0

IUNO, das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0, vereint 21 Partner aus Industrie und Forschung, die anhand von vier Anwendungsfällen gemeinsam Lösungen für eine sichere Industrie 4.0 entwickeln.

Im Forschungsvorhaben IUNO werden Bedrohungen und Risiken für die intelligente Fabrik identifiziert, Schutzmaßnahmen entwickelt und exemplarisch in vier Anwendungsfällen umgesetzt. Ziel ist es, möglichst allgemein verwendbare Lösungen für Herausforderungen der IT-Sicherheit im industriellen Anwendungsfeld zu entwickeln, um diese Unternehmen an die Hand zu geben. Die getesteten und übertragbaren IT-Sicherheitslösungen werden dann in einem Werkzeugkasten zusammengefasst und können als „Blaupause“ für die sichere Industrie 4.0 herangezogen werden. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen, die sich bislang aufgrund nicht abschätzbarer wirtschaftlichen Risiken gegen eine Digitalisierung der Produktion entschieden haben, können dadurch die Chancen des digitalen Wandels für sich nutzen. IUNO wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vereint 21 Partner aus Industrie und Forschung.

Im Fokus von IUNO stehen die vier Themen „Sichere Prozesse“, „Sichere Daten“, „Sichere Dienste“ und „Sichere Vernetzung“. Diese werden anhand von vier Anwendungsfällen betrachtet, die zusammen ein repräsentatives Bild der Herausforderungen des digitalen Wandels in der industriellen Produktion ergeben. Die Ergebnisse der vier Anwendungsfälle „Kundenindividuelle Produktion“, Technologiedatenmarktplatz“, „Fernwartung von Produktionsanlagen“ und „Visueller Security-Leitstand“ werden exemplarisch an Demonstratoren präsentiert, die reale und in der Industrie 4.0 relevante Szenarien aus der produzierenden und ausrüstenden Industrie widerspiegeln